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Studienreisen 2020

 

 

Eine Reise in den schmalsten Isthmus von Italien
Kalabrien
27. 03.- - 05.04.2020
unsere erste Studien-Erlebnis-Reise im Frühjahr 2020 führt uns in den südlichste Zipfel der Halbinsel Italiens - nach Kalabrien. Es ist bei uns eher eine unbekannte, aber eine ganz besondere Region. Wir haben diese Reise zusammen mit Liane Scherf erarbeitet, die seit 1991 in Kalabrien lebt - es ist eine ganz besondere Reise, wie eben Kalabrien - freuen Sie sich drauf!

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Sollte Sie die Reise interessieren, können Sie sich kostenlos und völlig unverbindlich vormerken. Es hilft uns bei der Realisierung der Reise.

Eine verbindliche Reisebestätigung erhalten Sie, nach Rückfrage, zu einem späteren Zeitpunkt.

Franche Comte

28.04. - 03.05.2020

Entdecken Sie mit Joseph Specht die Franche-Comte eine Region mit einem außergewöhnlichen architektonisches Kulturerbe, einer rauen, aber fesselnden Gegend, die jeden Freund der Natur fasziniert, die zahlreiche Künstler und Maler inspiriert hat und die Liebhaber guter Weine und kulinarischer Spezialitäten aller Art immer wieder zu beglücken weiß

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Sardinien
10.05. - 19.05.2020

Am 10.05. reisen wir in die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, in die Karibik Europas nach Sardinien. Die Reise beginnt in Südsardinien führt uns über das Landesinnere an die Westküste, besucht den Norden und endet im Osten an der Costa Smeralda.

Entdecken Sie mit uns diese landschaftlich wie auch kulturell so hochspannende Insel, die so ganz anders ist als Italien.

Begleiten wird uns Carola Kierstein, die seit langen Jahren "auch der Liebe wegen" in Sardinien lebt und die Reise mitgestaltet hat - freuen Sie sich drauf!

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Sollte Sie die Reise interessieren, können Sie sich kostenlos und völlig unverbindlich vormerken. Es hilft uns bei der Realisierung der Reise.

Eine verbindliche Reisebestätigung erhalten Sie, nach Rückfrage, zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Südtirol/Trentino
15.09. - 22.09.2020
Zu einer nach Reise nach Südtirol/Trentino fällt uns eine ganze Menge ein z.B. Bozen, Trento, Madonna di Campiglio, die Ladiner und Ihre Kultur, Reinhold Messner und seine Museen, die Dolomiten und natürlich die Weine - Teroldego, Marzemino, Gewürztraminer, Lagrein usw.


(detaillierte Ausschreibung in Planung)

Piemont
13.10. - 20.10.2020
Eine Reise der "Synthese" von Lebensfreude, gutem Essen, Wein und Kultur.
Die schönste Jahreszeit, um das hügelige Weinland von Monferrato, die wunderschönen Szenarien der Langhe und die stillen atemberaubenden Alpentäler des Piemonts kennen zu lernen, ist der Herbst. Es ist die Zeit in der sich das Land in einer ganz eigenen, fast mystischen Stimmung präsentiert - Nebelschwaden und Dunst legen sich hier wie Watte über das ganze Land und verzaubern es - freuen Sie sich drauf.
(detaillierte Ausschreibung in Planung)

den
Peloponnes
"vielumfassend" bereisen

Planung 2020/2021

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23.01. - 26.01.2020

Burgund zum Weinfest Saint Vincent
zum bekanntesten Weinfest im Burgund

Der Ursprung der Veranstaltung geht bis in das Mittelalter zurück, als berufsständische Gruppierungen, die sociétés de secours mutuel, in vielen Weinorten des Burgund entstanden. Die Französische Revolution schaffte die Körperschaften und die Bruderschaften ab. Jedoch lebten die Bruderschaften im Laufe des 19. Jahrhunderts als Assoziation gegenseitiger Hilfe wieder auf, um für die Bedürfnisse ihrer Mitgliedswinzer aufzukommen. Zweck war, für die Kosten von ärztlichen Behandlungen oder für Begräbnis und Grab aufzukommen und Messen für die Seelenruhe feiern zu lassen.
Die traditionellen Veranstaltungen der Saint-Vincent Bruderschaften verzeichneten in den 1930er Jahren einen Rückgang, es fanden sich immer weniger Ortschaften bereit dieses Fest zu unterstützen. Die burgundische Weinwirtschaft, wie auch die deutsche, plagten erhebliche Absatzsorgen, und das sogar bei den Grand Cru-Lagen. Ursachen war unter anderem die Abstinenzbewegung, aber auch Spätfolgen des Ersten Weltkriegs. Frankreich hielt große Teile des linksrheinischen deutschen Staatsgebiets, mit seinen großen Weinbauflächen besetzt und erhob Ausfuhrzölle in das ehemalige Reichsgebiet. Der Staat und seine Institutionen waren mit der Aufgabe der Weinwirtschaftsförderung überfordert und die Weinwirtschaft selbst hatte weder die Kraft noch die Ressourcen, sich aus dem Absatztief herauszulösen.[1] Daher suchte man nach neuen Wegen, die Umsätze und die Erlöse zu steigern.
Erst 1938 organisierte die Confrérie des Chevaliers du Tastevin eine erste Wiederbelebung der Saint-Vincent Veranstaltungen, die in Chambolle-Musigny, nahe der Grangie Vougeot stattfand. Im Januar 1939 folgte die zweite Veranstaltung in Vosne-Romanée, die bereits in größerem Umfang als im Vorjahr stattfand. Der Zweite Weltkrieg verhinderte weitere Festivitäten bis zur Renaissance 1947.

Nach seiner Wiederbelebung entwickelte Saint-Vincent tournante eine Eigendynamik und die Besucheranzahl wuchs von Jahr zu Jahr. Nach einem Höhepunkt zu Beginn des 21. Jahrhunderts besinnt man sich nun wieder mehr auf die Wurzeln und versucht dem Fest einen intimeren Charakter zu geben.

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